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Werkverkehrsbahnen

Unter Werkverkehrsbahnen versteht man nach gängigem Verständnis, nichtöffentliche Seilbahnen für den Personentransport (oder kombinierten Personen- und Materialtransport), deren i.d.R. unentgeldliche (Be-)Nutzung nur einem eingeschränkten, klar definierten Personenkreis offen steht.

Entsprechend ihren Namen, kommen diese Systeme vielfach auf dem Gelände von Industrie- und Gewerbebetrieben zum Einsatz, z.B. bei Energieversorgern, welche alpine Speicherkraftwerke betreiben. Eine genauso wichtige Rolle spielen Werkverkehrsbahnen im landwirtschaftlichen Bereich, zur Versorgungs von Schutzhäusern, als internes Transportmittel auf Sportanlagen uvm.

Werkverkehrsbahnen sind an kein seilbahntechnisches System oder an eine bestimmte Passagieranzahl gebunden. Auf Grund unterschiedlicher sicherheitstechnischer Vorschriften, unterscheiden sich Werksverkehrsbahnen im internationalen Vergleich relativ relativ stark.

Steurer führt Werkverkehrsbahnen großteils als kompakte Pendelbahnen mit Kabinen aus, welche auch bei gewünscht niedriger Kapazität (ab 2 Personen) finanzierbar in Investition und Betrieb sind. Gleichwohl gibt es spezielle Einsatzbereiche, wo wir Werkverkehrsbahnen als Umlaufbahnen, Windenbahnen oder Standseilbahnen konzipieren und umsetzen.
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